Samstag, 4. Dezember 2010

Sonntag, 14. November 2010

Alles muss raus!

Wagen ist jetzt abholbereit für die Lackierarbeiten. Da die GFK-Schürzen noch etwas angepasst und gespachtelt werden müssen, bleiben sie erst einmal dran. Mit etwas Glück kann die Montage des Antriebsstrangs und der Elektrik Ende des Jahres begonnen werden.

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Samstag, 6. November 2010

Ausschnitt für Touch-Panel anpassen

Bevor der Wagen zum Lackierer geht, ist es eine gute Idee alle Metallarbeiten vorab zu erledigen. Da beim meinem Porsche 911 auch das Armaturenbrett Teil der Karosserie ist, ich aber nur Tacho, Drehzahlmesser und Uhr behalten will, muss ich für das Touch-Panel etwas Platz schaffen. Auf dem Touch-Panel sollen später alle Störungen auflaufen und quittiert werden können, sowie das Batterie-Management-System mit Verbrauchsanzeige und auch alle anderen Messwerte angezeigt werden. Und da u.a. die Öldruck- und Öltemperaturanzeige wegfällt, musste schnell die Flex her, um etwas Platz zu schaffen:

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Donnerstag, 4. November 2010

Erste Blechteile eingetroffen

Heute wurden die ersten Blechteile aus Edelstahl für die Führung der Motorenhalter und der Luftkühlung angeliefert:

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Ob dieser junge Mann auch beim TÜV war?? ;-)  Diese TÜV-Niederlassung wäre dann ja auch die richtige für experimentierfreudige Elektroautobauer ;-)

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Mittwoch, 3. November 2010

Konzepterstellung, erster TÜV-Termin

Bevor ich den Wagen weiter zerlegt habe und auch den Antriebsstrang fertigen lassen konnte, macht es Sinn, mit der Behörde zu sprechen, die die Änderungsabnahme nach erfolgtem Umbau später durchführt. In Deutschland ist das der TÜV. Für das erste Gespräch Ende September habe ich daher ein mehrseitiges Konzept erstellt:

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Entscheidende Punkte waren die Gewichtsverteilung, die Ausführung der Antriebsstrangkonstruktion und die zum Einsatz kommenden elektrischen Komponenten und deren Dokumentation. Nach Vorstellung des Konzeptes und Nachreichung einiger Berechnungen und Unterlagen, bekam ich dann Mitte Oktober grünes Licht für die Fertigung des Antriebsstranges. Einige Blechteile sind schon fertig, andere folgen in den nächsten Wochen. Zahnriemen und Riemenscheiben sind bestellt.

Als nächstes habe ich eine Besprechung mit dem Lackierer. Nach Bestimmung des Farbtones und ein paar weiterer Vorbereitungen steht einer Lackierung dann nichts mehr im Wege, so dass vor Weihnachten der Wagen frisch lackiert zur Montage der übrigen Komponenten bereit sein sollte. Wenn ich dann auch noch bereit bin, d.h. nicht mit Arbeit überhäuft, dann sollte das Ding so früh wie möglich in 2011 rollen. Angestrebt ist die Fertigstellung somit Frühjahr, spätestens Sommer 2011. Ist ja schließlich ein Cabrio ;-)

Melde mich, sobald es etwas Neues gibt.

Auswahl PC und Touchscreen für Automatisierung/Betriebsdatenerfassung

Da beim Umbau auf Elektroantrieb viele Funktionen wegfallen, jedoch auch einige Funktionen hinzukommen, habe ich mir für die Steuerung, Visualisierung und Betriebsdatenerfassung u.a. folgende Bauteile bestellt:

1. Lüfterloser Industrie-PC für KFZ-Betrieb geeignet, Intel Atom 1,6 GHz, 2.048 GB RAM, 120 GB SSD

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2. VGA 8” TFT-Bildschirm 16:9, Touch-Screen, Open-Frame, Windows 7

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Nach einer kleinen Sommerpause geht es weiter ;-)

Da doch wieder zahlreiche Anfragen kommen, wie es mit dem Baufortschritt aussieht, poste ich heute ein paar neue Infos. Die letzten Monate wurden dazu genutzt den Antriebsstrang weiter zu entwickeln und das Fahrzeug für die Lackierung vorzubereiten.

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Sonntag, 2. Mai 2010

Auslegung Batterie-Packs

Nach genauem Ausmessen ergeben sich für die Batterie-Packs jetzt folgende Aufteilungen:

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Prüfung Maße für Motorenhalter/Riemengehäuse und Batterie-Packs

Um zu sehen, ob die 3D-Konstruktion auch in die Karosserie passt, habe ich aus alten Styropor-Platten Muster gebastelt.

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Anpassen GFK Front- und Heckschürze

An der Frontschürze musste noch der Keder angepasst werden und die Blinkergehäuse werden jetzt mit GFK-Spachtelmasse befestigt, so dass ich die dafür vorgesehenen Aussparungen größer gemacht habe.

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Für die Heckschürze fehlt mir noch ein Alu-Profil, so dass ich sie erst einmal provisorisch befestigt habe.

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Mittwoch, 21. April 2010

Vorbereitung Lackierarbeiten / Konstruktion

Am letzten Wochenende wurde damit begonnen Vorbereitungen für die neue Lackierung zu treffen. U.a. Ausbau der Windschutzscheibe, Zerlegung der Türen usw.  Parallel habe ich an der Karosserie einiges ausgemessen und es wurde mit der Konstruktion des Motorhalters begonnen.  Hier der erste Entwurf als 3D-Ansicht:

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Dienstag, 6. April 2010

GFK-Frontschürze

Als Vorbereitung für die neue Lackierung müssen noch die GFK-Teile angepasst werden.  Außer der besseren Optik (keine Faltenbälge mehr), sparen Front- und Heckschürze auch noch ca. 22kg an Gewicht. Nachdem ich mir ein paar Aluminiumprofile besorgt hatte, konnte ich zu Ostern wenigstens die Frontschürze anpassen. 

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Sonntag, 14. März 2010

Motorentest

Während die Batterien am Ladegerät hingen, habe ich die Motoren und den Controller verdrahtet (Testverdrahtung mit 10mm²).  Nach dem Laden habe ich zum ersten Mal den Solution One Controller eingeschaltet. Nach Firmwareupdate und den gröbsten Einstellungen habe ich dann "Gas" gegeben. Siehe da, die Motoren drehen gleichmäßig in gleicher Richtung ;-)

Batteriepack laden

Nach dem Skizzieren des Schaltplans und der Herstellung von ein paar Verbindungskabeln, stand dem ersten Laden des Batteriepacks nichts mehr im Wege.

Eine Absicherung des Batteriekreises ist unumgänglich. Hierzu habe ich einen NH-Sicherungshalter mit entsprechender Sicherung eingebaut.


Das erste Laden mit 18A dauerte ca. 3,5 Stunden.

Samstag, 6. März 2010

Batterie-Management-System in Betrieb nehmen Teil 2

Nachdem die Inbetriebnahme der erste Hälfte des Batteriepacks problemlos klappte, musste ich diesmal die Verbindungsstecker durchmessen. Grün und schwarz waren an einem Stecker vertauscht, so dass die Spannungsmodule nicht erkannt wurden, wenn alle Module am Bus hingen.  Nach tauschen der Anschlüsse klappte es dann auch mit dem gesamten Pack (297 V!).
Als nächstes teste ich die Verbindung zum Ladegerät (CAN-Bus) und dann steht dem ersten Ladevorgang nichts mehr im Wege.

Porsche ist wieder Zuhause

Nach Erneuerung der Bremsanlage und des Fahrwerks in einer benachbarten Autowerkstatt, habe ich den Porsche, als es das Wetter zugelassen hat, zurückgeholt. Meine Hebebühne hatte ich gleich mit überlassen. Ohne Auto brauche ich ja keine.

Nun wo er wieder da ist, kann ich wieder nachmessen, ob alles auch so reinpasst (Motoren, Batterie-Packs usw.). Außerdem muss er noch für das Lackieren vorbereitet werden.

Sonntag, 28. Februar 2010

Batterie-Management-System in Betrieb nehmen

Da der Chinese der die Kupferverbinder gezählt hat (sind einige zu viel) nicht für die Schrauben, Federringe und Unterlegscheiben zuständig war (fehlen über 100 Stück) und M8x16 nicht gerade eine gängige Größe ist, konnte ich (da Wochenende) nur die Hälfte in Betrieb nehmen und das BMS inkl. Touch-Panel testen: